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Die neue Omega Constellation Observatory

Endlich gibt es etwas Neues und Aufregendes aus dem neuesten Release im Omega-Katalog zu berichten. Und sie haben es wirklich geschafft. Das Beste daran: Es ist kein Speedmaster, also keine neue Referenz oder limitierte (oder nicht so limitierte) Edition, die du im Auge behalten musst. Es ist etwas Klassisches, aber mit einem ordentlichen Preisschild. Genieße die brandneue Omega Constellation Observatory!

Zurück zu den Wurzeln

Im Jahr 1952 brachte Omega die Constellation Pie Pan auf den Markt, die ein wahrer Klassiker ist. Viele Sammler haben ein Auge auf die besten Exemplare der Constellation geworfen, und sogar einige wirklich einzigartige Modelle aus Weißgold und Gelbgold tauchen immer wieder auf dem Markt auf. Mit der Einführung der brandneuen Constellation Observatory ist Omega zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Und das haben sie großartig gemacht.

Der OG: Pie Pan Constellation

Wenn es um ernsthafte Sammler geht, gibt es eigentlich nur eine Constellation, die du in deinem Leben brauchst: die gewölbten (Pie Pan) Zifferblätter mit 12 Facetten, untergebracht in einem Gehäuse aus Gelbgold und vorzugsweise mit einem Lederarmband oder dem (super seltenen) Gelbgold-Bickelarmband. Diese Uhren aus den 50er und 60er Jahren sind die Einhörner für die meisten Sammler. Und daher schwer zu finden. Aber jetzt gibt es eine Lösung.

Die brandneue Observatory Constellation

Wahrhaftig vintage-inspiriert, mit der richtigen Portion Stil: 12 Facetten, eine neu aufgelegte Version des Pie Pan Zifferblatts und Hundebein-Ösen. Ja, das ist etwas, worauf man sich freuen kann, wenn du uns fragst. So sollte es sein: der Constellation-Stern ist auf dem Zifferblatt (bei 6) und die Balance der Uhr sieht perfekt aus.

Der Name, den du fragst? Der hat auch eine Bedeutung. Der Name dieser brandneuen Omega bezieht sich auf die Präzisionswettbewerbe, die im 20. Jahrhundert an den Observatorien von Neuchâtel und Genf stattfanden. Omega hat viele der Präzisionswettbewerbe an diesen Observatorien gewonnen, was zu den acht Sternen und der Observatoriumskuppel auf der Rückseite jeder Constellation führte, sogar schon seit 1952. Und so wurde die Constellation Observatory geboren.

Das Gehäuse und sein Preisschild

Mit der Veröffentlichung einer neuen Omega kannst du einige unterschiedliche Materialien erwarten, die bei den Uhren verwendet werden. Zunächst einmal misst das Gehäuse 39 mm, was eine gute Größe für eine moderne Version der Constellation ist. Wenn du auf Materialien achtest, erhältst du den gehärteten Stahl (O-Mega Stahl), der das Basismodell im Katalog der Constellation Observatory darstellt. Du kannst dich für ein blaues Zifferblatt, ein silbernes Zifferblatt oder ein grünes Zifferblatt entscheiden, und es sieht einfach großartig aus. Nicht so großartig? Der Preis. Ab €10.700 ist das eine ernsthafte Investition für eine Stahl-Uhr mit Lederarmband. Aber Geduld wird belohnt: Wenn du die Constellation Observatory auf dem Graumarkt kaufst, sparst du etwa 25% auf dieses Preisschild.

Omega hat auch diese neue Constellation Observatory in Moonshine Gold, Sedna Gold und Platin herausgebracht. Und diese sind für die ernsthaften Spieler da draußen: Moonshine Gold kostet dich €37.300, während die Platin-Version dich €56.900 kosten wird. Für eine Uhr, die nur die Zeit anzeigt und nicht limitiert ist.

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